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	<title>blog.planet-br.com &#187; Mond</title>
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	<description>planet-BR's Wissenschafts-Blog</description>
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		<title>Wasserfund auch am Nordpol des Monds</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>planetbr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem spektakulären Fund von Wasser am Südpol unseres Erdtrabanten im letzten Jahr wurde nun auch am Nordpol des Monds Wasser gefunden. Am 9. Oktober letzten Jahres waren im Cabeus-Krater am Südpol des Monds eine Centaur-Raketenstufe und die LCROSS-Sonde der NASA eingeschlagen. Die Auswertung der aufgenommenen Daten hatte einen Monat später offenbart, dass es am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem spektakulären Fund von Wasser am Südpol unseres Erdtrabanten im letzten Jahr wurde nun auch am <a title="NASA-Pressemitteilung vom 01.03.2010" href="http://www.nasa.gov/home/hqnews/2010/mar/HQ_10-055_moon_ice.html" target="_blank">Nordpol</a> des Monds Wasser gefunden.<br />
Am <a title="Rätsel des Wassers auf dem Mond bald gelöst?" href="http://blog.planet-br.com/?p=2072" target="_blank">9. Oktober</a> letzten Jahres waren im Cabeus-Krater am Südpol des Monds eine Centaur-Raketenstufe und die <a title="LCROSS Projekt Webseite" href="http://lcross.arc.nasa.gov" target="_blank">LCROSS</a>-Sonde der NASA eingeschlagen. Die <a title="Beweis für Wasser auf dem Mond" href="http://blog.planet-br.com/?p=2092" target="_blank">Auswertung</a> der aufgenommenen Daten hatte einen Monat später offenbart, dass es am Südpol auf dem Mond tatsächlich Wasservorkommen gibt.</p>
<div class="paleft">
<div class="postimgl"><a title="Karte vom Nordpol des Monds aufgenommen vom Mini-SAR-Radargerät an Bord der Chandrayaan-1. Die Krater, in denen Wassereis gefunden wurde, sind mit grünen Kreisen umrandet. [Quelle: NASA]" rel="lightbox" href="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2010/03/crater-big.jpg" alt="crater-big"><img title="Zur Vergr&ouml;&szlig;erung anklicken!" src="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2010/03/crater-thumb.jpg" alt="crater-thumb" /></a>
<div class="postimgcapt">Wasser am Mond-Nordpol</div>
</div>
</div>
<p>Der Fund von Wasser auch am nördlichen Pol des Erdtrabanten wurde mithilfe des Radargeräts &#8220;<a title="NASA-Webseite zum Mini-SAR" href="http://www.nasa.gov/mission_pages/Mini-RF/multimedia/feature_ice_like_deposits.html" target="_blank">Mini-SAR</a>&#8221; möglich, das die NASA auf der indischen Sonde &#8220;Chandrayaan-1&#8243; mit in den Weltraum entlassen hatte.<br />
Obwohl der Funkkontakt zur Sonde schon im August 2009 abgebrochen war, hatte sie zuvor noch eine Flut von Daten zur Erde gesandt, die im September die Entdeckung von Wassermolekülen und Hydroxylmolekülen in den obersten Schichten der Mondoberfläche ermöglichte. (Ein anderes Instrument an Bord der Sonde, der &#8220;Moon Mineralogy Mapper&#8221;, hatte im September eine dünne Schicht von Wassermolekülen und Hydroxylradikalen entdeckt, die den gesamten Mond bedeckt.)<br />
Nach längerer Auswertungszeit haben die Forscher auch den Daten des Mini-SAR neue Erkenntnisse entlocken können.<br />
Das Radargerät hat Hinweise auf rund 600 Millionen Tonnen Wassereis geliefert, die sich in mehr als 40 Kratern mit Durchmessern von 2 bis 15 km am Nordpol des Monds befinden.</p>
<p>Ihre neuen Ergebnisse, die noch im Fachmagazin &#8220;Geophysical Research Letters&#8221; veröffentlicht werden, präsentierten die Forscher nun schon einmal vorab auf der derzeit laufenden Lunar and Planetary Science Conference in Texas.</p>
<p>Die Möglichkeit, in der Zukunft vielleicht bemannte Stationen auf dem Mond zu errichten, scheint nach den Wasserfunden an beiden Polen der Erde zumindest in greifbarere Nähe gerückt zu sein, auch wenn der US-Präsident derzeit keine weiteren Gelder für Mondmissionen zur Verfügung stellen will.<br />
Auf jeden Fall könnten aber, so sehen es viele Wissenschaftler, die gefundenen Wasservorkommen eine menschliche Präsenz auf dem Mond grundsätzlich<br />
möglich machen. </p>
<p>[<em>Blogbeitrag von A. Ewers</em>]</p>
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		<title>Beweis für Wasser auf dem Mond</title>
		<link>http://blog.planet-br.com/?p=2092</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>planetbr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es raus: Es gibt tatsächlich Wasser auf dem Mond. Am 9. Oktober war eine Centaur-Raketenstufe gefolgt von der NASA-Sonde LCROSS am Südpol unseres Erdtrabanten im Cabeus-Krater eingeschlagen. Das Ereignis war von der NASA groß angelegt in den Medien angekündigt und von vielen mit Spannung erwartet worden. Als die Beobachtungen dann aber weitaus unspektakulärer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es raus: Es gibt tatsächlich Wasser auf dem Mond.<br />
Am <a title="Rätsel des Wassers auf dem Mond bald gelöst?" href="http://blog.planet-br.com/?p=2072" target="_blank">9. Oktober</a> war eine Centaur-Raketenstufe gefolgt von der NASA-Sonde <a title="LCROSS Projekt Webseite" href="http://lcross.arc.nasa.gov" target="_blank">LCROSS</a> am Südpol unseres Erdtrabanten im Cabeus-Krater eingeschlagen. Das Ereignis war von der NASA groß angelegt in den Medien angekündigt und von vielen mit Spannung erwartet worden. Als die Beobachtungen dann aber weitaus unspektakulärer ausfielen als erwartet, hielten sich die NASA-Forscher wochenlang bedeckt, was die Ergebnisse der Mission anging.</p>
<div class="paleft">
<div class="postimgl"><a title="Das von der NASA im Sichtbaren aufgenommene Bild zeigt, wenn auch etwas undeutlich, die durch den Aufprall aufgeworfene Staubwolke ca. 20 Sekunden nach dem Einschlag. [Quelle: NASA]" rel="lightbox" href="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2009/11/impact-big.jpg" alt="impact-big"><img title="Zur Vergr&ouml;&szlig;erung anklicken!" src="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2009/11/impact-thumb.jpg" alt="impact-thumb" /></a>
<div class="postimgcapt">Staubwolke nach Einschlag</div>
</div>
</div>
<p>In einer <a title="Video der Pressekonferenz auf Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=5xVlBa6YKH4" target="_blank">Pressekonferenz</a> haben sich die Wissenschaftler gestern mit ihren Ergebnissen zu Wort gemeldet.<br />
Die Auswertung der größeren Mengen Mondstaub, die durch die Zusammenstöße aufgewirbelt wurden, hat den entscheidenden Beweis geliefert. Es ist sicher: Auf dem Mond existiert Wasser.<br />
In der Staubwolke haben die Messinstrumente der NASA-Forscher Wasser nachgewiesen.</p>
<p>Wie es auf der <a title="NASA Pressemitteilung vom 13.11.2009" href="http://www.nasa.gov/mission_pages/LCROSS/main/prelim_water_results.html" target="_blank">NASA-Seite</a> zur LCROSS-Mission heißt, produzierte der Aufprall der Centaur-Raketenstufe auf der Mondoberfläche den Auswurf von zwei Arten von Material, zum einen eine Fontäne aus Wasserdampf und feinem Staub und zum anderen schwereres Material, das unter einem niedrigeren Winkel aus dem Krater aufgewirbelt wurde, Materie, die seit Milliarden von Jahren kein Sonnenlicht gesehen hat.<br />
Tief im Cabeus-Krater bei Temperaturen von minus 240 Grad Celsius befindet sich Wasser daher nur in seinem festen Aggregatszustand, in der Form von Eis.<br />
Es gebe zahlreiche Hinweise darauf, dass sowohl in der hohen aufgewirbelten Staubwolke als auch in den Trümmern, die bei den Detonationen entstanden, Wasser vorhanden war.<br />
Laut NASA handelt es sich bei dem Fund nicht nur um einzelne Wassermoleküle, sondern sogar um größere Wassermengen, wobei die Konzentration und die Verteilung des Wassers allerdings noch weiter analysiert werden müssten. Auch die Hinweise auf andere Substanzen müssten noch genauer untersucht werden, was noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.</p>
<div class="paright">
<div class="postimgr"><a title="Karte des Mond-Südpols mit dem Cabeus-Krater, der Region des Einschlags der Raketenstufe und der LCROSS-Sonde. [Quelle: NASA]" rel="lightbox" href="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2009/11/cabeus-map-big.jpg" alt="cabeus-map-big"><img title="Zur Vergr&ouml;&szlig;erung anklicken!" src="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2009/11/cabeus-map-thumb.jpg" alt="cabeus-map-thumb" /></a>
<div class="postimgcapt">Karte des Südpols</div>
</div>
</div>
<p>Werden Atome oder Moleküle angeregt, emittieren sie elektromagnetische Wellen einer bestimmten Wellenlänge, die von Spektrometern aufgezeichnet werden können.<br />
Die Wissenschaftler verglichen die Spektren, die von der LCROSS-Sonde bzw. seinem Infrarot-Spektrometer aufgenommen worden waren, mit denen, die man von Wasser und anderen Molekülen im nahen infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums kennt. Die Ergebnisse ließen ihrer Einschätzung nach keine andere Möglichkeit zu, als dass es sich bei den gefundenen Molekülen um Wassermoleküle handeln muss.<br />
Außerdem führten sie eine gemessene Emission im ultravioletten Bereich des elektromagnetischen Spektrums auf das Vorhandensein von Hydroxyl zurück, welches entsteht, wenn Wasser von Sonnenlicht aufgespalten wird.</p>
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		<title>Rätsel des Wassers auf dem Mond bald gelöst?</title>
		<link>http://blog.planet-br.com/?p=2072</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 20:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>planetbr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Landung auf dem Mond hat dieses Jahr ihr Jubiläum gefeiert, nun könnte passend zum 40jährigen Jubiläum neue Geschichte geschrieben werden. Der Fund von Wasser auf unserem nahen und doch so unerforschten Erdtrabanten könnte den Weg ebnen für zukünftige bemannte Mondmissionen, vielleicht sogar eine bemannte Mondstation, denn heute um 13:31:19 Uhr MESZ schlug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Landung auf dem Mond hat dieses Jahr ihr Jubiläum gefeiert, nun könnte passend zum 40jährigen Jubiläum neue Geschichte geschrieben werden.<br />
Der Fund von Wasser auf unserem nahen und doch so unerforschten Erdtrabanten könnte den Weg ebnen für zukünftige bemannte Mondmissionen, vielleicht sogar<br />
eine bemannte Mondstation, denn <a title="NASA Webseite" href=" http://www.nasa.gov/centers/ames/news/releases/2009/09-131AR.html" target="_blank">heute</a> um 13:31:19 Uhr MESZ schlug eine Centaur-Raketenstufe auf dem Südpol des Monds ein, gefolgt von der NASA-Sonde <a title="LCROSS Projekt Webseite" href=" http://lcross.arc.nasa.gov" target="_blank">LCROSS</a> (Lunar CRater Observation and Sensing Satellite) nur vier Minuten später. Ziel war der Krater Cabeus in der Nähe des Mondsüdpols, der sich bei etwa 80 Grad Süd und 40 Grad West auf der Mondvorderseite befindet.</p>
<div class="paleft">
<div class="postimgl"><a title="Künstlerische Darstellung der oberen Centaur-Raketenstufe, die sich mit der angebrachten LCROSS-Sonde dem Südpol des Monds nähert. [Quelle: NASA/ Roger Arno]" rel="lightbox" href="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2009/10/centaur_lcross_big.jpg" alt="centaur_lcross_big"><img title="Zur Vergr&ouml;&szlig;erung anklicken!" src="http://blog.planet-br.com/wp-content/uploads/2009/10/centaur_lcross_thumb.jpg" alt="centaur_lcross_thumb" /></a>
<div class="postimgcapt">LCROSS und Raketenstufe<br />noch vereint.</div>
</div>
</div>
<p>Am <a title="NASA Webseite" href=" http://www.nasa.gov/mission_pages/LCROSS/overview/index.html" target="_blank">18. Juni</a> war die NASA-Sonde LCROSS zusammen mit der Mondsonde <a title="NASA Webseite" href=" http://www.nasa.gov/mission_pages/LRO/overview/index.html" target="_blank">LRO</a> (Lunar Reconnaissance Orbiter) an Bord einer Atlas V Rakete in den Weltraum geschossen worden. Fünf Tage später wurde sie zusammen mit der oberen Centaur-Stufe der Rakete abgestoßen, um nach Wasser in den oberen Schichten der Mondkruste zu fahnden.<br />
Heute haben sich wenige Stunden vor dem Zusammenstoß mit der Mondoberfläche auch LCROSS und die Raketenstufe voneinander getrennt.<br />
Zunächst schlug die Raketenstufe im Cabeus-Krater am Südpol auf der Mondoberfläche ein. Sie sollte genügend Staub aufwirbeln, der von der nur wenige Minuten später einschlagenden LCROSS-Sonde und der sich in sicherem Abstand befindenden LRO-Sonde analysiert werden soll.</p>
<p>So spektakulär wie von der NASA erhofft, ist der Aufschlag allerdings nicht ausgefallen. Als die rund zwei Tonnen schwere Raketenstufe heute mit einer Geschwindigkeit von 9000 Kilometern pro Stunde auf die Mondoberfläche am Südpol aufschlug, leuchtete wider Erwarten kein Blitz auf, von Beobachtern an zahlreichen Teleskopen auf der Erde, die das Ereignis mit Spannung erwartet hatten, wurde auch keine große Staubfontäne bemerkt. Die NASA hatte erwartet, dass bei dem Einschlag ein Krater mit einem Durchmesser von ungefähr 20 Metern und einer Tiefe von circa fünf Metern entstehen und beim Aufprall eine kilometerhohe Fontäne aus knapp 400 Tonnen Mondstaub und Geröll aufgewirbelt würde.<br />
LCROSS sollte diese Staubwolke durchfliegen und mit seinen Messinstrumenten an Bord während der Detonation wichtige Daten sammeln und zur Erde senden, bevor sie selber auf dem Mond einschlug und ihr Ende einläutete.</p>
<p>Wie <a title="Nature Webseite" href=" http://www.nature.com/news/2009/091009/full/news.2009.995.html?s=news_rss" target=“_blank">Nature</a> berichtet, konnten Wissenschaftler der LCROSS-Mission über die Mittel-Infrarot-Kamera an Bord der Sonde einen Blitz im infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums aufnehmen. Sie konnten auch einen Krater von etwa 20 m Breite beobachten.</p>
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